Ich hab so ne leise Ahnung, dass dieses Jahr genauso fantatastische wird wie das letzte, zumindest was meine Reisen angeht!
In chronologischer Reihenfole wäre dies nämlich:
St. Nazaire – mit n paar Leuten aus meiner Stufe & (hoffentlich) coolen Franzosen ab ans Meer! =)
München – mit dem Tutorkurs. Ich weiß, für ne Abschlussfahrt ist das nicht gerade das Highlight, aber ich bin optimistisch. Allein schon weil wir vermutlich neben dem Schloss von Sissi wohnen werden. Wenn das mal kein Luxus ist..
Berlin - juhu, Familientreffen bzw. Konfirmation meiner Cousine in der Hauptstadt. *Dickes B, oben an der Spree..*
Südfrankreich - mit der Familie.
ROOOOOOOOM!! – die mit großer Sichterheit außergewöhnlichste (ich will nicht sagen BESTE, da ich a) nichts beschreien möchte und b) nicht glaube, dass Münchsteinach ’07 jemals getoppt werden kann) Messdienerfreizeit für mich. Und selbst wenn das aus welchen Gründen auch immer doof werden sollte, HALLO?! WIR SIND IN ROM, VERDAMMT!! Das HAT einfach toll zu werden!!
und wenn ich Glück habe und in den Ferien reichlich was in den Trevi-Brunnen werfe, fahr ich mit meinem geliebten Reli-Neigungskurs vermutlich kurz nach den Ferien wieder nach ROOOOOOOOM!! Ich weiß ja nicht, ob man mir meine Begeisterung für diese Stadt irgendwie anmerkt, aber ich liebe sie einfach!
In den Herbstferien steht bis jetzt noch nix fest, aber eventuell winkt Borkum. Da war ich noch nie, aber wenn es auch nur im entferntesten Ähnlichkeit mit Sylt hat, bin ich schon glücklich.
Achja, Sylt wäre da ja auch noch. Ich hoffe inständig, dass ich meine Schwester noch mal im Sommer da besuchen kann. Es ist einfach wunderschön da und ich muss die Möglichkeit unbedingt nutzen, dass sie im Moment dort wohnt. (Mal abgesehen davon, dass es ganz nett wäre, sie mal wieder zu sehen!
)
Ich hoffe, es wird alles so klasse, wie ich’s mir im Moment vorstelle. Und dieser Spruch von wegen “Vorfreude ist die schönste Freude” stimmt meiner Meinung nach absolut nicht. Schön, die Freude darauf vorher kann mir keiner nehmen. Aber ist es nicht angenehmer, positiv überrascht zu werden von etwas, dass man sich nicht erhofft hatte, als in seinen Erwartungen enttäuscht zu werden?
Was soll’s, ich kann mich ja doch nicht dran halten und stell’s mir meistens so vor, dass man es mir einfach nicht mehr recht machen kann. Selbst Schuld, würd ich sagen.